8. Morgenpost Dresden Marathon

SUPER! Ich habs gepackt, 21,1km Halbmarathon unter der von mir gesetzten Zielzeit von 1:50h zu rennen. Herrlich. Heute war es so weit, am 22.10.2006. Gestern hatte ich noch ganz schoen Muffensausen, wollte eigentlich sofort loslaufen. Aber ich habe die Nacht gut geschlafen, wunderbar gefruehstueckt und bin mit unseren Freunden Jens und Katrin, meiner lieben Freundin Claudia und Emmis zum Start gefahren. 10:00 Uhr gings los. Es wurde just in dem Moment, als es losging schoenes Wetter – so wie es sein muss. Und die ersten 12km vergingen wie im Flug. Dann haben wir festgestellt, daß wir die Zeit nicht ganz schaffen und da habe ich einen kleinen Zahn zugelegt. Bernd hatte auch ganz schoen zu kaempfen, kam kaum hinter mir her.

Unterwegs waren wieder viele Samba-Bands zu hoeren. Das gab den noetigen Antrieb. Meinen Papa haben wir auch unterwegs getroffen. Er ist sogar ein kleines Stueck mitgerannt. Klasse Leistung!!! Nach 1:46:40h kam ich dann ganz schoen fertig ins Ziel. Aber danach gab es gleich ein schoenes Erdinger Weissbier alkoholfrei!!! Schnell noch ein paar Fotos gemacht und dann habe ich noch meine Medaillie gravieren lassen. Und dann hab ich was total Verruecktes gemacht! Ich habe mich beim 10. Oberelbe-Marathon 2007 angemeldet. Diesmal findet dieser Lauf am 29.04.2007 statt, genau an meinem Geburtstag. Dort werde ich nun den 42,2km Marathon absolvieren. Wahnsinn. Bin ich denn verrueckt? Nein – es war natuerlich schon geplant und ich freu mich jetzt schon drauf. Also goennte ich mir heute noch eine Portion Nudeln, genoss die Marathon-Athmosphaere und fuehle mich super gluecklich. Ein wirklich gelungener Tag!

Kommentare:

  1. Bernd Oktober 23rd, 2006 09:35 Endlich hat sich meine Mühe, dich ständig die Berge hoch und runter zu jagen, ausgezahlt. War ein Super Lauf, und Dein Endspurt unschlagbar. Nochmal Gratulation!!! Brauchst vorm Marathon keine Angst mehr zu haben.
  2. Kraft. Jürgen November 7th, 2006 18:25 Unser bis vor wenigen Jahren unsportlicher Sohn meldet sich für 2007 zum Marathon an.Alle Achtung!Glückwunsch zum Erreichten vom Oktober 2006.
    Deine Eltern

4. Müglitztallauf

Heute, am 13.08.2006 fand der 4. Müglitztallauf statt. Dieser Lauf wird zu Ehren der vielen Helfer und zum Gedenken an die Jahrhundertflut im Jahre 2002 durchgeführt. Es ist ein wunderschöner Landschaftslauf in der Umgebung um Dohna/Burkhardswalde. Ich habe mich für den Halbmarathon angemeldet – logisch. Mein Onkel Bernd Emmrich konnte diesmal leider nicht mitrennen, da er arbeiten mußte.

Los ging es um 10 Uhr auf dem Marktplatz Dohna, wo anschließend auch das Ziel war. Die ersten 10km sind ganz schön anstrengend, denn es geht wirklich steil bergauf. Die Kurve ist auf der running-Seite zu sehen.
Vor dem Lauf war noch alles schön:

Es war wirklich anstrengend aber zum Glück hatte das Wetter mitgespielt. Früh regnete es noch und zum Lauf war das allerbeste Laufwetter. Nicht zu warm, nicht feucht. Und nach dem Lauf kam sogar die Sonne raus. Der letzte Anstieg war so knackig, da� ich dort wandern mußte. Aber es hat trotzdem noch gereicht – ich bin mit einer Zeit von 1:59:38h ins Ziel gerannt. Super! Bei der Strecke unter 2h! Da werd ich mich gleich zum Dresden-Marathon am 22.10.06 anmelden. Dort könnte man mit einer Zeit von 1:50h auf die HM-Strecke rechnen!

Jedenfalls sah ich nach dem Lauf doch recht fertig aus:

Aber das wichtigste: Es hat wiedermal Spaß gemacht!

Kommentare:

  1. tigion August 13th, 2006 18:09 Respekt, Respekt … unter 2 Stunden und den 7. der Altersklasse. Also Gratulation zum erfolreichen Lauf.Grüsse, der Faule ;)
  2. speedy_j August 14th, 2006 07:04 Mein lieber Herr Gesangsverein – das sind ja doch mal locker 160m Höhenunterschied. Respekt Basti! Die Frage stellt sich natürlich: Wann gehst du auf die Marathondistanz?Viele Grüße und schöne Woche,
    Jan

Blog lebt noch

Nachdem ich nun schon von mehreren Leuten gesagt bekommen habe, endlich mal wieder zu bloggen, habe ich mich heute entschlossen, diese 3 Zeilen zu tippen.

Was ist in letzter zeit so alles passiert? Ich hab einen neuen Serverschrank bekommen, bei Eutschützer Mühlenlauf war ich auch nicht der Letzte und Deutschland wird Weltmeister! Ach nein, so weit sind wir ja noch nicht. Aber ich habe gestern mit ein wenig Begeisterung Fußball geguckt. Komisch, mit 2 Weißbier geht fast alles!
Ja, der Eutschilauf war super. Es war heiß und ich habe ganz schön zu kämpfen gehabt. Die Strecke ist doch echt anspruchsvoll. Ich konnte noch nicht mal einen ordentlichen Endspurt hinlegen. Aber mit 1:08 h für die 12-13 km kann ich mich schon nicht beklagen.

Jetzt muß ich erstmal ne Woche nach Berlin und dann ist endlich Urlaub angesagt. ich hoffe, es wird schön und es stört keiner.

1:52:39 h – Platz 90

Juhu juhu!

Ich habs geschafft. Meine persönlich gesetzte Zielzeit von 2:00 h für den Halbrathon hab ich unterboten! Ich bin sehr glücklich. Am letzten Wochenende bin ich mit meinem Onkel den 9. RENTA Oberelbe-Marathon mitgemacht in der Disziplin Halbmarathon. Ich startete mit der Startnummer 2325 in Pirna in der ersten Reihe. Früh war es noch verdammt kalt und wir hatten Mühe, uns bis zum Start etwas zu erwärmen. Aber dann ging es los und lief wirklich super. Sogar mein Vater war an der Strecke und ist dann sogar ein Stückchen mitgerannt, als wir ihn getroffen haben. Und so ging es von einer Verpflegungsstelle zur nächsten, ohne daß ich ein Problem hatte. Am blauen Wunder habe ich mir ein 2-Meter hohes Weißbierglas vorgestellt und konnte dadurch schneller rennen. Die letzten 3 Kilometer haben wir nochmal richtig aufgedreht und einen super Endspurt hingelegt. Da konnte ich plötzlich rennen wie ein Teufel! Super, ich hab mich wirklich richtig glücklich gefühlt. Blöd war nur, daß ich 20 Meter vor dem Ziel aufgehört habe zu laufen. Die hatten im Steyer-Stadion eine Brücke aufgebaut und eine grüne Mate untendrunter liegen. Da dachte ich, es ist das Ziel, aber wir mußten noch eine halbe Runde weiter rennen. Da stand es auch dran. Da hatte ich dann Mühe, wieder an Bernd heranzukommen. Ich hab es leider nicht geschafft, wollte eigentlich vor ihm ins Ziel sprinten. Aber 1 Sekunde später ist auch nicht so schlimm! :-) Und zum Abschluß gab es dann auch noch eine Portion Nudeln. Super.

Hier noch ein Foto:

Skierlebnis in O-thal

Am Samstag, den 28.01.2006 waren wir in der Stadt und wollten paar neue Klamotten kaufen gehen für mich. Da waren wir bei SportScheck und mußten dort bei den Ski- und Snowboard-Sachen zuschlagen. Da wir sowieso irgendwann mal Skifahren gehen wollten, hatten wir uns gedacht, uns mal was ordentliches für den Winter zuzulegen. Also gingen 500 Eu über den Ladentisch und wir waren jeder um eine komplette Skiausrüstung reicher!

:-)

Und da so schönes Wetter war dieses Wochenende, haben wir uns gefragt, ob wir nicht direkt am Sonntag Skifahren gehen könnten. Also haben wir Onkel Bernd und Tante Angelika gefragt, ob’s “nun endlich losgeht”. Am Sonntag sind wir dann um 6 Uhr aufgestanden und nach Oberwiesenthal zum Fichtelberg gedüst. Als wir angekommen sind, mussten wir uns erstmal Ski und Schuhe ausleihen, denn sowas haben wir ja noch nicht. Als ich dort den Hang gesehen habe, ist mir schon etwas mulmig geworden. Wir liehen also die Ski aus und schon ging’s rauf auf den Hügel. Ich fühlte mich plötzlich gar nicht mehr so sicher. Also ab auf den Idiotenhügel, mal ein kleines Stück den Berg runterrutschen. Ich merkte schnell, daß ich seit 19 Jahren nicht mehr Ski gefahren bin. Ich konnte weder lenken noch richtig anhalten. Nach der 2. Bergbesteigung war mir auch schon total warm. Mit etwas technischer Erklärungshilfe von Onkel Bernd hab ich dann doch ein paar kleinere Abfahrten ganz gut hinbekommen. Und dann wollten die auch gleich alle mit dem Lift fahren und den ganzen Berg von oben runterrutschen!!! Ich hatte Schiss. Dann bin ich auch noch ständig hingefallen und mir taten die Knochen und die Muskeln weh. Ich hatte die Schn…. voll. Ständig bergab frontal auf die Nase zu fallen – das hat keinen Spaß gemacht. Dann habe ich aber noch 2 mal probiert und dann ging’s schon ganz gut. Als ich dann wirklich nicht mehr konnte, habe ich mich mit Onkel Bernd an die Kneipe gesetzt, die Sonne prasselte von oben, wir haben den Mädels beim Skifahren zugesehen und uns unser Bier schmecken lassen. Es war trotzdem ein schöner Tag, vor allem weil das Wetter auch spitze war. Aber ein Profiskifahrer werde ich sicherlich nicht werden. Hier Resultat:

Startnummer –== 2325 ==–

So, angemeldet. Am 30.April 2006, einen Tag nach meinem Geburtstag, ist der nächste entscheidende Wettkampf. Gestern habe ich mich zum Halbmarathon-Lauf beim 9. RENTA Oberelbe Marathon angemeldet. Diesmal werde ich den Halbmarathon mitlaufen, das heißt genau 21,1km. In Pirna ist Start um 9:30 Uhr. Es geht den Elbradweg entlang bis ins Heinz-Steyer-Stadion, wo es für jeden eine Portion Nudeln (!) gibt. Ich freue mich schon drauf und trainiere fleißig. Meine Zielzeit habe ich auf 2:00 Stunden festgelegt. Werden wir mal sehen, ob das was wird.

Mehr Informationen findet man unter: www.oberelbe-marathon.de

Plätzchenbacken zu Weihnachten

Vielen Dank für den schönen Tag! Aus Butter, Mehl, Mandeln und solchen Sachen wurden am Samstag, den 10.12.2005 tausende Plätzchen gebacken – in sämtlichen nur vorstellbaren Formen. Ein sehr amüsantes Ereignis, welches wir mit unseren Freunden durchführten. Sogar für musikalische Unterstützung durch JFK war gesorgt. Es war klasse. Hier sind zwei kleine Einrücke:

Nachbarhaus ist weg

Unser Nachbarhaus ist nun endlich abgerissen. Dieses alte Gemäuer hat uns schon eine ganze Zeit lang genervt. Die tropfende Regenrinne und die lästigen Typen, die ihre vergammelten alten Autos immer nachts halb 12 in die Garage rückwärts einparken mussten. Es soll ein neues Haus auf der Friedrich-Hegel-Straße 8 entstehen. Momentan sieht es so aus:

Mal sehen, was da so hochgezogen wird. Auf jeden Fall wird dieses neue Haus irgend ein hässliches modernes Haus, was nicht in unsere Gegend passt, zumindest laut dem Plan, der draußen am Zaun hängt. Hier stehen so schöne alte Villen mit ihren charmanten Charakteren. Aber was solls, auflehnen dagegen lohnt sich ja doch nicht.

Puzzlekönigin Claudia

Nach nur 2 Tagen Puzzlezeit ist es geschafft. Claudia hat das ultra-schwer-weil-bild-nicht-vorhanden-Puzzle fertiggestellt. Sie hat das 1000-Teile Puzzle zum Geburtstag bekommen. Der Clou an dem Puzzle ist, daß das Bild, welches auf der Verpackung ist, nicht das ist, was am Ende entsteht. Das Bild stellt eine Szene dar, in der der Puzzelnde eine Rolle spielt. Man befindet sich sozusagen in der Mitte des Bildes und sieht das, was an der Position geschieht, wo man sich befindet, wenn man das Bild betrachtet. – Klar?! Nochmal: Auf dem Bild sind “Zuschauer” zu sehen, die irgendwas bewundern. Das, was sie bewundern, soll gepuzzelt werden. Naja, wer sowas hinbekommt, muß ein wahres Genie sein!!!

30km Rekord

Jo! Heute haben wir einen neuen Rekord für mich aufgestellt. Ca. 30km laufen, ..bis der Arzt kommt. Nein, so schlimm wars nicht. Es war ein wunderbares Wetter und es lief fantastisch. Werner hatte ab 15km auch ganz schön zu kämpfen, wir haben öfters mal Pause machen müssen. Nach 18km haben wir einen Gulasch genommen im Gasthof Börnchen. Unsere Runde heute hat Werner die “BröBöKü” genannt. Steht für Brösgau, Börnchen, Kümmerling. Wir sind also Richtung Wilisch gelaufen bei Kreischa dort hinten durch den Gebergrund dann nach Possendorf, Börnchen und von dort aus über die Windbergbahn wieder zurück nach Hause. Ich hatte ab 22km ganz schön zu kämpfen mit meinem rechten Knie, konnte aber durch Gehpausen das Ganze auf 26km bringen ohne wirklich ernsthafte Probleme zu bekommen. Ja, ich hab mich eigentlich ganz wohl gefühlt. und als der Wirt im Gasthof Börnchen auch noch einen Kümmerling ausgegeben hatte, konnte sowieso nichts mehr schiefgehen. Also “flogen” wir über die Piste bis wir schließlich zu Hause auf der Uhr 27km stehen hatten. Ich bin dann noch zu mir nach Hause gerannt, also 29km total. Spitze! Bin ganz froh, daß ich nicht mehr Probleme hatte. Naja, ich denke, da werden wir im Jahr 2006 sicherlich mal über einen Marathon-Wettkampf nachdenken können.
Und hier ganz grob die Strecke.

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