Ohne Elektrizität gehts nicht!

Aktuelles Problem: Die Autobatterie wird beim Fahren nicht mehr aufgeladen.

Nach erster Untersuchung am Wochenende liegt die Vermutung nahe, dass die Lichtmaschine defekt ist. Am kommenden Wochenende prüfe ich noch einmal die Ladeleitung – so stehts zumindest im Buch. Eine regenerierte Lima kostet um die 180€. Das werde ich wohl investieren müssen, damit der Kleinwagen wieder vernünftig rollt.

Eine Idee, die mich schon eine Weile beschäftigt ist, einen Elektroumbau vorzunehmen. Dazu recherchierte ich jetzt mal etwas intensiver. Hier sind zwei interessante Kollegen, die sowas für den Trabant anbieten. Leider ist die Investition von über 15T€ die Sache vielleicht doch nicht Wert für mich. Vielleicht wenn ich mal Rentner bin?

https://youtu.be/Qv8L0_tyvhc

Citysax bietet auch einen Bausatz an. Aber auch ein Selbsteinbau kommt für mich nicht wirklich in Frage. Schade schade schade.


Nach einer Woche Radfahren bei Mistwetter nutzte ich am Wochenende die Gelegenheit, um mir die Lichtmaschine noch einmal genau anzusehen. Nach Ausbau und Zerlegung bis zum Regler und den Kohlebürsten konnte ich keine gravierenden Probleme entdecken. Zur Sicherheit habe ich mich noch einmal bei Trabanttechnik.com belesen. Leider lässt sich am Regler die Funktion irgendwie schwer nachmessen. Lediglich die Freilaufdiode war messbar und ist höchstwahrscheinlich in Ordnung. Also baute ich alles wieder zusammen und schloss alle Kabel wieder an. Aber es zeigte sich nun der Fehler, den ich bereits letzte Woche schon bemerkte. Die Ladekontrollleuchte leuchtet nicht, wenn der Zündschalter auf Position II steht. Im Video oben geht das zwar noch (ganz am Ende zu sehen), nach der Aufnahme war es aber genau so, wie gerade beschrieben – AUS. Ich prüfte alle Kabel und die Lampe selbst und habe mit Hilfe von meinem KFZ-Lehrling Theo festgestellt, dass dort soweit alles okay ist.

Demnach tippe ich nun zunächst auf einen defekten Regler und bestelle mal einen. Nächste Woche also ein neuer Versuch.

Räucherlachs zum Abend

Auch 2023 soll es hier kulinarisch weitergehen. Das Jahr lässt sich leicht an, so auch mein heutiges Abendessen. Es gibt Räucherlachs auf Baguette. Unglaublich lecker.

Welcome 2023

Das Jahr 2022 endet, 2023 beginnt. Den Jahreswechsel feierten wir bei uns zu Hause in kleiner Runde und wanderten Mitternacht zum Hohen Stein. Rückblickend war das Jahr sehr turbulent. Es gab freudiges, trauriges, aufregendes, sportliches, spannendes und entspanntes. Was wir uns alle für 2023 wünschen ist vor allem Gesundheit und weiterhin so ein toller Zusammenhalt von Familie, Freunden und Kollegen.

Schnitzel

Es ist klassisch und passt eigentlich fast immer. Das Schnitzel gab es heute mal mit Reis, das muss aber nicht jedes Mal sein – finde ich. Geschmeckt hat es aber wunderbar. 🐷➡️🥩

Winterküche

Lange habe ich nun keine Kulinarik mehr betrieben, der Alltag war mit Dingen gepflastert, die dem Genuss von Speiß und Trank entgegensprachen. Dieses Wochenende konnte ich mich nun endlich mal wieder meinem Herd und frischen Zutaten hingeben.

Inspiriert von Pauls vegetarischen Speisen ist mir eine Kohlroulade der besonderen Art gelungen. Der erste in Worten ausgedrückte Geschmachseindruck meiner Frau war „interessant“, dann kam aber zum Glück „hmm, spannend“ und „unglaublich lecker“. Und als ich selbst probierte, stellte ich selbiges fest. Wirklich ein Genuss war diese Roulade, die eigentlich als Auflauf daher kam. Blanchierte Chinakohlblätter gefüllt mit angeröstetem Brot und Mandeln, gewürzt mit Kümmel und Champignons. Obendrüber ergoss sich zarter Frischkäse, etwas Milch und Butter, was noch mit roten Zwiebeln, Salz und Pfeffer zur Perfektion abgeschmeckt wurde.

Die nicht-vegetarische Variante für die Kids bestand aus Hackfleischbällchen, die mir heute irgendwie besonders gut gelungen sind – an Erbsen, Möhren und Reis.

Gestern habe ich auch ein wenig experimentiert. Wir hatten Rosmarin-Zitronen-Backfisch, den ich mit einem Nudelauflauf angerichtet hatte. Im Auflauf griff ich das Thema Rosmarin-Zitrone auf und zauberte ein Sößchen mit eben dieser Geschmacksrichtung.

Die Jungs aßen die Nudeln mit Ketchup und Käse – Standard-Essen für Samstag halt.

No EMS

🙅 diese Woche nicht 🚫

Eine ungewollte Pause vom Sport muss ich diese Woche einlegen. Der Grund ist vermutlich ein Leistenbruch. Mal sehen, ob es wirklich an dem ist, ich lasse das diese Woche im Krankenhaus noch überprüfen.

Ziemlich Klasse ist das neue Online-Buchungssystem von Körperformen. So konnte ich gestern meinen Termin einfach umbuchen und heute die Termine der Woche stornieren. Da die Trainer im Studio ja telefonisch eher schlecht zu erreichen sind, kann man sowas ab sofort einfach online machen. Als „Verbesserungsvorschlag“ würde ich mir jetzt nur noch einen ical-sync wünschen. Vielleicht wird da noch dran entwickelt.

Abgrillen

Die letzten Reste wurden noch weggegrillt, ein Salat dazu geschnibbelt und dank eines edlen Spenders konnten wir Dönerbrote genießen. Als ich das Angebot für die Brote bekam, rüherte ich fix noch eine Knobisoße zusammen und so konnten wir vegetarische Döner bzw. mit Bratwurst und Salat gefüllte Brote essen.

Es war sehr schön, dieses Jahr noch einmal so zusammensitzen zu können.

Pleng Pleng Pleng

Da rappelt die Maschine wieder. Es war etwas anstrengend, jedesmal den Trabant anzuschieben. Nee Spaß, angeschoben habe ich ihn nicht. Aber das defekte Zündschloss hat mich doch ganz schön generft. Der Anlassermotor startete nicht, denn offenbar hat es die Leiterbahn der letzten Schalterstellung weggebruzelt. Als gelernter DDR-Bürger installierte ich zuerst einen Mikrotaster, weil es der einzige Taster war, den ich noch in meinem Bestand hatte. Allerdings fließt dort doch ganz ordentlich Strom über die Kontakte, so dass man sich ausrechnen kann, wie oft das gut geht. Kurzerhand bestellte ich einen Start-Taster, der die vielen Ampere verkraftet und baute ihn parallel zur Schalterstellung II des Zündschlosses ein.

Nun läuft er wieder, mein kleiner Begleiter.

What time is it?

Wasserabweisend ist nicht wasserdicht! Obwohl ich mit der IP67-Spezifikation meiner Fontafit Explor 600CH erwartet hätte, ohne Weiteres mit der Uhr unter Wasser gehen zu können, hatte sie das Schwimmen im See nicht verkraftet. Nach ca. 20 Sek. unter Wasser brummte sie einmal lang und schaltete dann ab. Ein Blick in die Bedienungsanleitung am Abend nach dem Vorfall bestätigte mir, dass das Gerät nicht als wasserdicht eingestuft ist und nur mit Spritzwasser in Berührung kommen darf. Tja, wer früher die Anleitung liest, ist eher schlau.

Nach dem Öffnen des Deckels, welcher mit 4 Schrauben befestigt war, entdeckte ich reichlich Wasser im Inneren. Da ich im Urlaub nicht das richtige Werkzeug hatte, konnte ich erst nach 2 Wochen das Gerät wirklich komplett auseinandernehmen. Dann habe ich versucht, mittels Reinigung, wie ich sie von Handys kenne (ich habe früher mal Handys repariert) was zu reißen. Es gelang aber nicht. Also war es um diese Uhr geschehen und ich begrub sie. Der Anschaffungspreis rechtfertigte keine weiteren komplizierten Versuche.

Nun versuchte ich, alles was ich so an Uhren habe, weiter zu nutzen. War alles nicht so pralle. Außerdem wollte ich ja unbedingt das Aktivitäten-Tracking damit machen. Und dann auch noch so, wie die Explor das bisher sehr gut gemacht hat – ohne Cloud und absolut privat.

Bei der Suche nach einer äquivalenten Uhr stieß ich auf die Fontafit Tavi 440CH. In der Anleitung steht IP68 und es gibt das Schwimmsport-Tracking. Das sollte dann doch geeignet sein für Ausflüge unterhalb der Wasseroberfläche. Die Uhr musste ich etwas suchen, offenbar ist das ein Auslaufmodell. Ich ergatterte eine über den Amazon Marketplace und habe gerade mal 20€ dafür investiert.

Fontafit Tavi 440CH

Am Abend der Lieferung lud ich das Gerät in der beigelegten Ladeschale. Die Art und Weise dieser Schale finde ich ganz clever, die Uhr wird in einem Rahmen eingeklemmt, so dass die Kontakte immer sitzen. Mal sehen, wie lange die Plastikkappe hält. Nach dem ersten Einschalten und Koppeln mit dem Smartphone entdeckte ich das Bedienkonzept der Uhr. Sie hat nur eine einzige berührungsempfindliche Taste unterhalb des Displays. Quasi ein Home-Button, wie man ihn vom iPhone kennt. Die Navigation durch die Menüs erfolgt durch kurzes oder langes Drücken des Buttons. Das finde ich schon irgendwie smart und nun erklärt sich auch, dass die Uhr wirklich als wasserdicht verkauft werden kann. Es sind keinerlei mechanische Teile verbaut. Somit kann das Gehäuse korrekt abgedichtet werden. Das Gehäuse ist übrigens aus Metall und das wechselbare Armband fühlt sich hochwertig an.

Ich werde sehen, wie ich damit klar komme. Sie macht aber ansich einen wirklich guten Eindruck. Klar ist der Funktionsumfang nicht mit einer Apple Watch oder einer Galaxy Watch vergleichbar, den ganzen überladenen Kram brauche ich aber auch gar nicht. Zeitanzeige (mit individuellem Ziffernblatt), Pulsmessung und Aktivitätstracking sind mir die wichtigsten Dinge dabei.

Ich möchte einen Auszug aus der Anleitung ergänzen, der sich auf die Eigenschaft „wasserdicht“ bezieht. Ich werde wohl sicherheitshalber nicht mit der Uhr ins Wasser gehen.

Urlaubssport

Auch im Urlaub wird fleißig Sport getrieben. Die erste kleine Fahrradtour haben wir schon hinter uns und heute habe ich noch einen kleinen Abendlauf gemacht.

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Und heute, am Samstag, habe ich noch mal eine kleine Runde durch den kleinen Ort Timmel gedreht.

Doch nicht nur Radeln und Laufen wurde im Urlaub betrieben, es stand auch ein Sascha Huber-Workout / Körperformen Rückentraining und Rudern auf dem Programm. Immerhin sind in diesen zwei Urlaubswochen vom 15.08. – 28.08.2022 ganze 7 Trainingseinheiten zusammengekommen.

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