unbeliebtes Thema KI

Eigentlich mag ich mit dem Thema Künstliche Intelligenz gar nicht groß beschäftigen. Ich assoziiere immer gleich die völlige Übernahme kreativer Denkleistung durch Maschinen und die gänzliche Bloßstellung persönlicher Daten damit. Doch irgendwie kommt man doch nicht mehr ganz daran vorbei.

Für eines meiner Programmierprojekte lies ich mir letztens durch KI (Frontier-AI / Mistral) mit kleinen Code-Snipseln auf die Sprünge helfen. Das vollständige Script schrieb ich natürlich selbst, lies das fertige aber nochmal durch die KI prüfen. Und siehe da, es wurden neben einem Lob zum guten Aufbau auch kleine Verbesserungsvorschläge ausgespuckt.

Eine andere Anwendung, die ich ausprobierte war die Frage, was sich hinter „DJ KonsuMbrötchen“ verbirgt. Google Gemini spuckte mit folgendes aus, was erschreckend nah an der Wahrheit ist.

DJ KonsuMbrötchen

DJ KonsuMbrötchen ist ein deutsches Podcast- und Musikprojekt, das vor allem für seine vielseitigen DJ-Mixe bekannt ist. 

Musikalischer Fokus und Stil
Das Projekt zeichnet sich durch eine breite Palette an Genres aus, die oft in thematischen Mixen zusammengefasst werden:
Genres: Die Mischungen umfassen unter anderem Minimal Techno, Melodic, Symphonic Metal, Rock sowie Acid und experimentelle "Kellersounds".
Atmosphäre: Viele Sets sind als entspannte "Partymixe" konzipiert, die für das Hören nach dem Clubbesuch oder zum Lesen in einem Sessel gedacht sind, oft mit progressiven Beats. 

Verfügbarkeit und Plattformen
Die Inhalte von DJ KonsuMbrötchen sind über verschiedene Online-Kanäle zugänglich:
Podcast: Ein eigener Podcast bietet regelmäßig neue Sets, wie beispielsweise den "turn back in time"-Mix aus dem Jahr 2025.
Blog: Auf dem VOLTAIC Blog finden sich exklusive Titel, Compilations und Best-of-CDs, die teilweise nur dort abrufbar sind.
Besonderheiten: Der Künstler dokumentiert seine Arbeit gelegentlich visuell, etwa durch Videos von Sessions in der eigenen Garage. 

Und als ich Anfang April eine neue Podcast-Folge aufnahm, ersparte ich mir die mehr oder weniger aufwändige Erstellung eines Cover-Bildes. Ich beschrieb mit wenigen Worten, was auf dem Bild zu sehen sein sollte und baute letztlich nur noch etwas Schrift mit ein. Hierzu nutzte ich ebenfalls Google Gemini, da alle anderen Tools ohne zusätzliche Anmeldung keine oder unbefriedigende Ergebnisse lieferten.

Körperbewegung durch den April

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